Pressekonferenz in München am 22.10.08

Probleme während der schönsten Wochen des Jahres - daran denkt keiner gerne. Laut ELVIA Sicherheitsbarometer 2008 will sich fast jeder zweite Befragte (44,5 Prozent) vor der Reise keine Gedanken darüber machen, was im Urlaub alles schief laufen könnte. Hinzu kommt, dass Reisen oft kurzfristig geplant werden. Das Thema Sicherheit gerät dann schnell in Vergessenheit. Einstellung zum Trotz sind aber bereits 35,5 Prozent der Befragten im Urlaub krank geworden. Krankheit ist damit das Problem Nr. 1 auf Reisen. Ab dem 3. November ergänzen die ELVIA Reiseversicherungen daher ihr Angebot an Jahresreiseversicherungen um den Jahres-Reise-Krankenschutz. Egal ob Privat- oder Geschäftsreisen: Reisende sind damit bei Krankheit und Unfall auf beliebig vielen Reisen bis zu einer Dauer von jeweils 45 Tagen geschützt. www.elvia.de

Aus der ELVIA Reiseversicherungs-AG wird die Mondial Assistance International AG
Die Weichen sind auf Zukunft gestellt: Zum 14. November 2008 ändert sich der Name der ELVIA Reiseversicherungs-Gesellschaft AG. Zukünftig firmiert das Unternehmen unter: Mondial Assistance International AG. Die bisherige Marke „ELVIA“ wird dabei erhalten und um die Marke „Mondial Assistance“ ergänzt.
Olaf Nink, Alleinvorstand der ELVIA Reiseversicherungen in Deutschland führte aus:
„Unser klarer Wettbewerbsvorteil unter den führenden deutschen Reiseversicherern ist die Einbindung in das globale Netzwerk der Mondial Assistance. Als Reiseversicherer sorgen wir weltweit für die Sicherheit unserer Kunden auf Reisen. Reisende empfinden es als äußerst wichtig, auf ein weltweit aufgestelltes Unternehmen als zuverlässigen Partner bei Problemen oder im Notfall zählen zu können.“ Dies bestätigen die aktuellen Ergebnisse des ELVIA Sicherheitsbarometers 2008, eine seit sechs Jahren durchgeführte Befragung von Urlaubern zum Thema Sicherheit auf Reisen. Hier gaben 93,7 Prozent der Befragten an, dass ihnen bei der Wahl ihrer Reiseversicherung ein weltweites Hilfsnetzwerk wichtig ist. Damit in Zusammenhang steht der Wunsch nach einer 24-Stunden-Erreichbarkeit (96,6 Prozent) sowie Kenntnis über die medizinische Infrastruktur im Zielgebiet (90,1 Prozent).