BAU 2009 NEUE MESSE MÜNCHEN vom 12. – 17.01.2009
Zum 6. Mal verleiht BAUWELT aus dem Bauverlag BV GmbH Gütersloh den BAUWELT-PREIS in 6 Kategorien am 13.01.2009

Der Bauwelt Preis für das erste Werk, das erste in eigener Verantwortung gebaute Haus, wird 2009 bereits zum sechsten Mal vergeben. Seit 1999 kooperieren die BAU/Messe München und die Bauwelt bei der weltweiten Ausschreibung dieses einzigartigen Preises für junge Architekten, der traditionell alle zwei Jahre während der BAU München verliehen wird.

Am 3. November 2008 hat die internationale Jury getagt und den Bauwelt Preis 2009 in sechs Kategorien vergeben. Dem Preisgericht gehörten an: Petra Kahlfeldt, Berlin, Inès Lamunière, Genf, Helena Paver Njiric, Zagreb, Matthias Sauerbruch, Berlin,Wang Lu, Peking, Felix Zwoch, Berlin
Auch dieses Jahr hatten Architekten und Architektengruppen aus allen Erdteilen ihr Erstlingswerk der Jury zur Begutachtung vorgelegt, sei es ein Einfamilienhaus in Quito, Ecuador, eine Platzgestaltung in New York, ein baubotanischer Prototyp oder eine Kapelle in Kolbermoor. Auch wenn diese Erstlingswerke leider keinen Preis bekommen haben: um die Zukunft der Architektur muss angesichts der Qualität der Einreichung aus insgesamt 20 Ländern niemand fürchten.

Jury Session Bauwelt Prize 2009 "The First House"

The Bauwelt Prize for the first work, the first built house for which one takes full responsibility, will in 2009 already be awarded for the sixth time. Since 1999, BAU/Messe München and Bauwelt cooperate on the worldwide announcement of this unique competition for young architects. Which traditionally is awarded during the BAU in Munich every other year.
The international jury met 3rd november 2008 and selected the winners in six categories of Bauwelt Prize. The jury consisted of
Petra Kahlfeldt, Berlin-Inès Lamunière, Genf-Helena Paver Njiric, Zagreb-Matthias Sauerbruch, Berlin-Wang Lu, Peking-Felix Zwoch, Berlin
Architects and architectural firms from all four corners of the world set their first works out before the jury for review - be it familyhome in Quito, Ecuador, an open urban art space in New York, a prototyp for a botanic built foodbridge or a chapel in Kolbermoor. Even if these first works unfortunatelly did not win an award - no need to worry about the future of architecture, when one notes the quality of the submissions from a total of 20 countries.