Ein Wintersportgebiet der Superlative. Das Tiroler Bergdorf mit seinen 2500 Einwohnern und den Nachbarorten Pettneu, Flirsch und Strengen wird höchsten Ansprüchen gerecht und hat sich dabei viel von seiner Ursprünglichkeit und seinem traditionellen Charme bewahrt. Urlauber in St. Anton am Arlberg schätzen die alpine Gemütlichkeit auf 1300 Metern Höhe genauso wie die Gastfreundschaft und Internationalität. Ein Bergdorf, traditionell und modern zugleich, mit der Natur einer gigantischen Gipfelwelt und den Annehmlichkeiten eines weltläufigen Ferienorts.
Der Winter – Ski-Arena auf höchstem Niveau. Mit Schneesicherheit von Ende November bis Anfang Mai, 85 Bergbahnen und Liften im gesamten Arlberggebiet, Zugang zu 280 Kilometer markierten Ski-Abfahrten und 180 Kilometer für Varianten im freien Gelände sowie einem Funpark, liefert St. Anton am Arlberg allerbeste Voraussetzungen für einen Winterurlaub de Luxe.
Der Neubau der Rendl-Bahn läutet eine kleine Revolution in St. Antons Wintersportangebot ein. Galzig, Kapall & Co. erhalten durch die nunmehr zentrumsnahe Lage der Rendl-Talstation freundliche Konkurrenz aus dem eigenen Haus. Skifahrer und Snowboarder werden vom „neuen“ Angebot schlichtweg begeistert sein.
Der Rendl ist seit jeher ein absoluter Geheimtipp unter St. Anton-Kennern. Denn fast im Verborgenen warten hier herrliche Hänge und Abfahrten in Hülle und Fülle. Durch die bisherige Lage bedingt fanden wesentlich weniger Gäste den Weg zur Rendl-Talstation, als es die Pistenqualität an St. Antons Nord- und Westhängen vermuten lässt. Mit dem Dasein als Mauerblümchen ist ab der Wintersaison 2009/2010 endgültig Schluss. Keine 150 Meter von der Galzigbahn entfernt steigen Fahrgäste nun in die neue Rendl-Talstation ein, die gleich oberhalb vom Busterminal an der westseitigen Ortsausfahrt liegt.
“Die Anbindung des Rendls direkt ans Ortszentrum ist eine optimale Lösung und für unsere Gäste eine außerordentliche Qualitätsverbesserung”, so Hannes Steinlechner, Betriebsleiter der Arlberger Bergbahnen. Der Neubau korrespondiert architektonisch unübersehbar mit der Galzig-Talstation. Auch hier dominieren die Baustoffe Beton, Stahl und Glas, die Formensprache ist zeitgemäß und dynamisch. Für die Planung zeichnet wiederum Driendl-Architects verantwortlich, die bereits mit der Galzig-Talstation international für Furore sorgten.
Komfort auf ganzer Linie. Neben dem Design stand vor allem der Komfort im Vordergrund bei den Planungs-Überlegungen für den Rendl. Wer etwa beim Busterminal aussteigt, wird von Rolltreppen in den Einstiegsbereich befördert. Von der Galzig- und Kapall-Seite kommend ist ein ebenerdiger Zustieg möglich. Wartezeiten werden eher eine Seltenheit sein. Denn die Einseil-Umlaufbahn erhöht die Transport-Kapazität wesentlich: 2.000 Personen pro Stunde schweben in den 8er-Kabinen mit Sitzheizung hinauf auf 2.030 Meter, die Fahrzeit dauert rund siebeneinhalb Minuten.
Neues Panorama-Restaurant.
Auf dem Rendl, an der Bergstation, entsteht ein neues Panorama-Restaurant mit 430 Sitzplätzen im Innen- und weiteren 160 Plätzen im Außenbereich. Auf die gewohnt hohe gastronomische Qualität der Arlberger Bergbahnen dürfen Gäste auch hier vertrauen. Noch mehr Platz für Einkehrschwünge als bisher finden sonnenhungrige Wintersportler zudem an der Rendl-Beach-Bar. Nicht nur in den Bau von Seilbahn und Bergrestaurant, sondern auch in den Ausbau der Beschneiungstechnik am Rendl haben die Arlberger Bergbahnen massiv investiert. So wurde die Beschneiungskapazität um 200% erhöht. Schneesicherheit ist somit garantiert.
Weitere Informationen auf info@rendl.info
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