Der Organisator
Die Aussteller

31.10.2010

3.Münchner außerklinischer Intensiv Kongress MAIK 2010

3.Münchner außerklinischer Intensiv Kongress MAIK 2010 vom 29. – 30. Oktober 2010 im Holiday Inn Hotel City Center München lockte zahlreiche Besucher an.

Zum dritten Mal fand der Münchner außerklinische Intensiv Kongress – MAIK - statt. Der MAIK ist bundesweit das größte Forum für Intensivkollegen, Mediziner, Therapeuten, Pädagogen und Vertreter der Medizintechnik. In Kooperation mit den pflegenden Angehörigen sorgen sie für die optimale ambulante Intensivversorgung  von Säuglingen, Kindern, jungen Erwachsenen und der steigenden Anzahl älterer Menschen, deren Atmung technisch unterstützt werden muss.

Das interdisziplinäre Programm des MAIK 2010 bietet eine Fülle interessanter Themen. Experten unterschiedlichster Fachrichtungen informieren über den neuesten Stand von Medizin, Pflege, Wissenschaft und Technik.

Der MAIK signalisiert der Öffentlichkeit, wie viele hochqualifizierte Intensivkollegen sich für umfassende Assistenz im Alltag bis hin zu palliativ-assistiver Pflege einsetzen. Die ambulante Intensivpflege braucht mehr denn je engagierte und kreative Mitarbeiter.

Die Führungskräfte in Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Ein wertschätzendes Betriebsklima garantiert hervorragende Pflege. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter war deshalb ein Schwerpunkt des MAIK 2010.

Der MAIK vereinigt die Kompetenzen aller Berufsgruppen, die sich mit der außerklinischen Betreuung von Menschen befassen, deren Körperfunktionen einer erheblichen medizintechnischen Unterstützung bedürfen. Der Fachkongress wurde zum Forum, in dem neue Ziele der gemeinsamen Arbeit formuliert werden.

So diskutierten Ärzte, Pflegedienste, pflegende Betroffene, Pädagogen, Leistungsträger, Therapeuten sowie Verbände und Selbsthilfegruppen über Entwicklungen und Maßnahmen der außerklinischen Intensivversorgung. Im Rahmen des Kongresses konnten sich die Teilnehmer in der gleichzeitig stattfindenden Industrie-Ausstellung kompetent informieren. Die Möglichkeit, wissenschaftliches und praktisches Wissen in Vorträgen sowie zahlreichen Workshops zu vertiefen, wurde zahlreich genutzt. Die Themen, die im Anschluss in den Workshops und Vorträgen diskutiert wurden, waren vielfältig.